Vogelbeck

Foto: Jan von Lingen

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

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Orgel

Foto: Jan von Lingen

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst

Pastor-kreuzt

Foto: Jan von Lingen

Zur KV-Wahl am 11. März: 5 Fragen an...

Nachricht 07. Februar 2018

Gerhard Steffen, Kirchenvorsteher in Fredelsloh
 
Wie kamen Sie dazu, sich im Kirchenvorstand zu engagieren?
[Gerhard Steffen] Ich wurde vor mehr als 30 Jahren vom damaligen Pastor, Hans-Jürgen Kutzner, gefragt und sah eine wichtige Aufgabe darin, den Zusammenhalt in der damals kleinen Kirchengemeinde Fredelsloh-Espol zu pflegen und die Selbständigkeit zu erhalten.

Was hat Ihr KV bereits Tolles bewegt?
[Gerhard Steffen] Inzwischen hat der Kirchenvorstand den Zusammenschluss der KG Moringen, Fredelsloh und Großenrode erfolgreich gestaltet, die Zusammenarbeit organisiert und viele verbindende Elemente in Gottesdiensten und Feiern mitgestaltet. Außerdem haben wir uns intensiv um die Gebäude gekümmert, so dass wir heute in allen Ortschaften gut instandgesetzte Kirchen und Kapellen haben. Wir haben mit anderen zusammen die Flüchtlingsarbeit vor allem in Moringen unterstützt und sind stolz auf unsere Jugendarbeit, die wir vor allem aus eigenen Mitteln finanzieren.

Was motiviert Sie, sich weiterhin zu engagieren?
[Gerhard Steffen] Ich möchte weiterhin den Zusammenhalt innerhalb unserer großen Gemeinde Leine-Weper durch Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und Jugendarbeit fördern und durch Diakonie und Seelsorge mithelfen, alle, die in Not sind zu unterstützen und allen eine Teilhabe zu ermöglichen. Eine große Herausforderung wird die engere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden in der Region sein. Dabei will ich auch eine effiziente Verwaltung fördern, die in der zunehmenden Bürokratie auch der kirchlichen Institutionen erforderlich ist.

Was ist manchmal auch anstrengend?
[Gerhard Steffen] Arbeit, die man aus Überzeugung und mit Freude macht, ist nicht anstrengend.

Und was wünschen Sie sich für die Zukunft in Ihrer Gemeinde?
[Gerhard Steffen] Ein gutes Team an hauptamtlichen Mitarbeitern, ein aktives Gemeindeleben, weiterhin so viel ehrenamtliches Engagement, einen tollen Kirchenvorstand und immer wieder neue Wege zum Glauben.