Vogelbeck

Foto: Jan von Lingen

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

Orgel

Foto: Jan von Lingen

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst

Pastor-kreuzt

Foto: Jan von Lingen

Kirchenvorstände wählen Synode

22. August 2019

Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich vor

Mit einer öffentlichen Vorstellung beginnt die Wahl zur Synode der hannoverschen Landeskirche. Die Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich am Dienstag, 27. August, um 18.30 Uhr in der Christuskirche in Bodenfelde, Bleekstraße, beim Kirchenkreistag vor. Alle Wahlberechtigten und Interessierte haben die Möglichkeit, die Kandidaten kennenzulernen und zu befragen. Eine Broschüre mit den Kandidaten zur Synodalwahl wurde allen Wahlberechtigten zugesendet.
Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher, Pastorinnen und Pastoren sowie die Mitglieder des Kirchenkreistages des Kirchenkreises Leine-Solling sind zur Wahl der nächsten Synode der hannoverschen Landeskirche aufgerufen. Elf Kandidatinnen und Kandidaten haben sich für den gemeinsamen Wahlkreis in Südniedersachsen aufstellen lassen. Aus dem Kirchenkreis Leine-Solling kandidieren Ronja Schönfeld, Diakonin und Sozialarbeiterin aus Einbeck, Pastor Harald Möhle aus Elvershausen (Kirchengemeinde Michaelis im Rhumetal) sowie Marius Steinwachs, Lehrer aus Einbeck-Drüber, und Maximilian Hermann Freitag, Anlagenmechaniker. Die künftige Synode ist das „Parlament" der hannoverschen Landeskirche und kommt von 2020 bis 2025 zweimal im Jahr zu mehrtägigen Sitzungen zusammen.

„Die Synode ist für die Evangelische Kirche unverzichtbar, denn sie ist ein genuin protestantisches Element. Ihre Mitglieder kommen aus allen 48 Kirchenkreisen unserer Landeskirche", so Superintendentin Stephanie von Lingen: „Die Synodalen legen die Rahmenbedingungen für die kirchliche Arbeit in den Städten und Dörfern unserer Landeskirche nach demokratischen Prinzipien fest, indem sie sie nach bestem Wissen und Gewissen diskutieren und beschließen. Dabei ist für unsere Region entscheidend, dass die Besonderheiten im ländlichen Südniedersachsen in der Synode durch unsere Vertreterinnen und Vertreter eingebracht werden."