Vogelbeck

Foto: Jan von Lingen

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

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Orgel

Foto: Jan von Lingen

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst

Pastor-kreuzt

Foto: Jan von Lingen

„Licht für die Welt“ ist das Motto

09. Juli 2020
Licht-Janne Klett-Drechsel beim Aufbau der Ausstellung, Foto: Klosterkirche Fredelsloh

LICHT-Ausstellung in der Klosterkirche Fredelsloh

FREDELSLOH. Lichtdurchflutet ist der Innenraum der Klosterkirche Fredelsloh an sonnigen Sommertagen, „Licht für die Welt“ ist nicht umsonst das Motto des Jubiläums in diesem Jahr: 888 Jahre alt ist das Gebäude geworden. (Wegen der Corona-Pandemie konnte leider nicht gefeiert werden.) LICHT ist ebenfalls das Thema der diesjährigen großen Gemeinschaftsausstellung in Fredelsloh.
Wegen der Corona-Pandemie musste auch diese Ausstellung verschoben werden. Jetzt aber kann sie stattfinden, mit vielfältigen Werken von rund 25 Kunstschaffenden aus Südniedersachsen.
Licht habe eine ganz andere Bedeutung bekommen. Im Moment sei es eine dunkle, schwierige Zeit für viele, auch bedrohlich. Es gebe aber auch ein Licht der Hoffnung: auf ein Ende der Pandemie, wenn es einen Impfstoff geben wird. „Bis dahin müssen wir mit dem Virus leben und aufeinander Rücksicht nehmen, damit möglichst alle diese Zeit heil überstehen“, sagen die Ausstellungsmacher Zsuzsanna Bényei-Büttner, Janne Klett-Drechsel und Peter Büttner.
Die Werke in der Klosterkirche und im Café Klett strahlen zum Teil hell, verhehlen auch nicht die Dunkelheit. Sie zeigen Verzweiflung und hoffnungsvollen Lichtschimmer, laden zum genauen Betrachten ein. Viele der Bilder in dieser Ausstellung sollen auch ein bisschen Hoffnung geben.
Mit Werken von Katrin Benary, Kornelia Bender, Roswitha Bohmann, Hiltrud Fritze, Werner Goldmann, Rolf Knust, Wiltrud Krämer, Bärbel Kretzschmar, Evdokia Kulikova, Adolf Leschonski, Hiltrud Menz, Volker Nemitz, Annetraut Neumann, Gabriele Schaffartzik, Karin Scholz, Rolf-Dieter Spann, Uschi Theiß, Karin Vickermann, Susanne Voigt, Tamara Wahby, Holger Walleck, Regina Warnecke und Imke Weichert.

Die Ausstellung im Café Klett und in der Klosterkirche Fredelsloh ist täglich vom 11. bis 13. September geöffnet, im Café Klett von 13 bis 18 Uhr, in der Klosterkirche von 11 bis 17 Uhr.
Die Klosterkirche lädt mit ihren alten „durchbeteten“ Mauern zum stillen Gebet ein, mit den Bildern oder in der Andachtsecke. Die Kirche ist nur mit Mundschutz unter Einhaltung aller Abstandsregeln betreten. Eine Vernissage und ein Begleitprogramm wird es in diesem Jahr wegen der Gefährdungen nicht geben, der Katalog zur Ausstellung erscheint aber.
Weitere Infos unter: www.klosterkirche-fredelsloh.de.