Vogelbeck

Foto: Jan von Lingen

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

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Orgel

Foto: Jan von Lingen

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst

Pastor-kreuzt

Foto: Jan von Lingen

„Ich bin dankbar und freue mich auf meinen Dienst"

01. Oktober 2020

Nicolas Buschatzky wird am Samstag, 10. Oktober, als neuer Pastor eingeführt

Ellierode. Nicolas Buschatzky heißt der neue Pastor der Johannes-Kirchengemeinde Ellierode-Hettensen. Er hat mit seiner Familie bereits das Pfarrhaus in Ellierode bezogen und begonnen, die Menschen in der Gemeinde kennenzulernen. Am Samstag, 10. Oktober, wird er offiziell in sein Amt eingeführt. Corona-bedingt findet der Gottesdienst nur mit einer kleinen Gruppe geladener Gäste ab 15 Uhr in der St.-Johannis-Kirche zu Ellierode statt, wird aber per Lautsprecher nach draußen übertragen. Die Gemeinde hat bereits am Sonntag, 4. Oktober, die Möglichkeit, den neuen Pastor bei den zwei Erntedank-Gottesdiensten in Ellierode (Kirche, Beginn 9.30 Uhr) und Hettensen (Hof Wellhausen, 11 Uhr) kennenzulernen.

Nicolas Buschatzky ist in Berlin geboren und in Braunschweig aufgewachsen. Nach dem Abitur absolvierte er von 2005 bis 2007 eine Ausbildung zum Physiotherapeuten. Nach einem Autounfall änderte sich aber seine Blickrichtung. Den langersehnten Wunsch, Theologie zu studieren, setzte er schließlich in die Tat um. Von 2007 bis 2014 studierte er in Heidelberg und Göttingen. Anschließend folgte ein Vikariat in Rehburg und seine erste Pastorenstelle in der Kirchengemeinde Bröckel im Kirchenkreis Celle.

Das Wichtigste für den Theologen ist der Glaube zu Gott, was ihm Kraft gibt und sein Leben bereichert. Die Arbeit mit Konfirmanden, die er während seines Studiums in Heidelberg bereits kennengelernt habe, liege ihm auch am Herzen. Die Konfirmandenarbeit in der Region Hardegsen werde einer seiner Schwerpunkte sein.

Buschatzky will als Erstes die Menschen seiner Gemeinde kennenlernen. Immer werde er ein offenes Ohr für die Gemeindemitglieder haben. Für ihn ist es sehr wichtig, dass der christliche Glauben in den Häusern gelebt werde. Die Region Südniedersachsen, die er bereits während seines Studiums in Göttingen kennengelernt habe, findet er sehr reizvoll. Auch leben hier in der Region Verwandte, die er jetzt regelmäßig besuchen will.

Foto: privat