Sozialpolitik in der Wirtschaftskrise
Einbeck. „In der deutschen Wirtschaft läuft es seit einigen Jahren nicht rund. Gründe gibt es dafür viele. Sie reichen von hohen Kosten für Öl, Gas und Strom bis hin zu überbordenden Anforderungen an Bürokratie. Das Geld in den öffentlichen Kassen ist demzufolge knapp. Und das auch, weil der Staat viel Geld benötigt, unter anderem für Klimaschutz, Verteidigung und Sozialleistungen. Es muss gespart werden, so die Schlussfolgerung der Politik“, schlussfolgern wiederum die Veranstalter der St. Alexandri-Stiftung und haben sich gefragt, was in dieser Situation vor Ort getan werden kann, zumal die "große Politik" von Einbeck aus kaum beeinflusst werden könne.
Der Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachen, Hans-Joachim Lenke, wird hierzu am 16. Oktober, um 19 Uhr, auf Einladung der St. Alexandri-Stiftung im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Einbeck Stellung nehmen. Nach seiner Einführung in die Thematik soll insbesondere diskutiert werden, z.B. über folgende Fragen: Wie kann Zusammenhalt gestärkt, wie kann ehrenamtliches Engagement gefördert, wie können Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Religion oder sozialem Hintergrund zusammengebracht werden? Wie können wir in Zeiten weltweiter Krisen und eventueller persönlicher Krisen mit Zuversicht unseren Alltag leben?
Für bessere Planbarkeit wird um Anmeldung zu dieser Veranstaltung an info@st-alexandri-stiftung.de oder telefonisch unter 05561-6092956 (nur Anrufbeantworter) gebeten. Eintritt frei, um Spenden für die Diakonie Einbeck wird gebeten.