Vogelbeck

Foto: Jan von Lingen

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

Foto: Yvonne Guschke-Weinert

Orgel

Foto: Jan von Lingen

Kindergottesdienst

Kindergottesdienst

Was wünschen sich Familien von Kirche?

Pressemitteilung 11. April 2026

Jetzt für Gestaltungs-Workshop am 25. April anmelden

Kirchenkreis. Der Kirchenkreis Leine-Solling möchte Familien in ihrer ganzen Vielfalt noch mehr in den Blick nehmen. Genau deshalb hat er sich für das Entwicklungsprogramm Familienorientierte Kirche 
der Ev.-luth. Landeskirche Hannover

Foto Kirche Kunterbunt: Verbunden im Kreis - Kinder und Erwachsene tragen einander

beworben und ist nun neben Wolfsburg-Wittingen einer von zwei Pilotkirchenkreisen. Ziel ist es, gemeinsame Projekte mit den 19 Kitas des Kitaverbandes, der Kirchenmusik, der Diakonie und anderen Begeisterten zu entwickeln – sodass persönliche Anfänge im Glauben entstehen. „Wir möchten etwas für Familien entwickeln und lebensdienliche Netzwerke schaffen“ erklärt David Scherger, der seit Januar Diakon für die Arbeit mit Kindern und Familien im Gestaltungsraum Northeim ist.

Als Auftakt wird zu einem ersten Workshop mit Kinderbetreuung am Samstag, 25. April, von 14 bis 18 Uhr in das Gemeindehaus in Hardegsen, Giesseturm 3, eingeladen.  „Was brauchen Familien? Was wünschen sich Familien von Kirche?“ – diesen und anderen Fragen soll an diesem Tag nachgegangen werden. Referentin ist Diakonin Stephanie Riese, Koordinatorin für das Entwicklungsprogramm Familienorientierte Kirche.

Anmelden können sich alle bei Diakon David Scherger (bitte Wunsch nach Kinderbetreuung mit angeben) unter Tel. 0171-1758264, oder per Mail an David.Scherger@evlka.de – weitere Infos unter https://www.kirchemitfamilie.de/ und: https://familienkirche-northeim.wir-e.de

Übrigens kann man bei uns auch Multiplikator*in werden“, erklärt Scherger. „Du entwickelst gerne Ideen, kommst gerne mit Menschen in Kontakt und wünschst dir, dass die Bedürfnisse von Familien mehr im Fokus stehen? Dann freuen wir uns über deine Unterstützung!“, ruft er zur Teilnahme auf. Multiplikator*innen besuchen kostenlos etwa vier bis fünf Workshops in 1,5 Jahren, entdecken den Sozialraum in ihrer Umgebung (neu), bringen ihre Gedanken und Wünsche ein, teilen ihre Erkenntnisse in den Gemeinden und Einrichtungen vor Ort und gestalten so aktiv eine familienfreundliche Zukunft in ihrer Region mit.