Leine-Weper (Trinitatis)

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Logo Ev.-luth. Trinitatis Kirchengemeinde Leine-Weper

Orte unserer Kirchengemeinde: Espol, Fredelsloh, Großenrode, Lutterbeck, Moringen, Nienhagen, Oldenrode und Schnedinghausen

Kirchenbüro Moringen
Gemeindesekretärinnen Marita Stadniczuk und Andrea Bierwirth
Kirchstr. 2
37186 Moringen
Tel.: 05554 - 2281
E-Mail: KG.Leine-Weper@evlka.de

Öffnungszeiten des Kirchenbüros:
Mo, Di, Mi: 10-12 Uhr
Do: 15-18 Uhr


Gemeindegruppen und Veranstaltungen:

Kinderchor „Singing Kids“ 6-9-Jährige  
Donnerstag, 17.30 Uhr (außer Ferien), Moringen

Jugendchor 10-18-Jährige
Do
nnerstag, 18.15 Uhr (außer Ferien),
Moringen

Gitarrenkurse, Mittwoch, 16 - 18.35 Uhr (außer Ferien), Moringen

Posaunenchor Dienstag, 20 Uhr, Feuerwehrgerätehaus Fredelsloh

Jugend-Teamer Treff, Mittwoch, 17.30 Uhr, Moringen

Teenixx, 2. Freitag im Monat, 17.30 Uhr, Moringen

Bibliotheks- und Strickcafé, Mittwoch, 15 Uhr, Großenrode

Frauenstammtisch, 1. Mittwoch im Monat, 20 Uhr, Fredelsloh

Fröhlicher Tanzkreis, Alle 14 Tage Dienstag, 16.30 Uhr
nach Absprache (Infos: 0 55 54 / 84 47), Fredelsloh

Posaunenchor Fredelsloh

Gemeindenachmittage in Oldenrode und Lutterbeck

Seniorennachmittag Moringen

Seniorentreff Fredelsloh

60 plus in Nienhagen

Ortsausschuss Lutterbeck

Ortsausschuss Espol

Ortsausschuss Fredelsloh

Ortsausschüsse / Interessengruppen Kirche in Oldenrode, Nienhagen und Großenrode
alle Ortsausschüsse tagen 3 Mal jährlich nach Verabredung

Evangelische Kindertagesstätte Moringen
Bahnhofstr. 2
37186 Moringen
Tel.: 05554 - 1900
E-Mail: KTS.Moringen@evlka.de
Leitung: Tanja Trümper-Lösekrug

 

Bankverbindung
Kirchenkreisamt Northeim
IBAN: DE25 2625 0001 0000 0238 87
BIC: NOLADE21NOM
Kreissparkasse Northeim
Bei Einzahlungen / Spenden bitte unbedingt den Vermerk "KG Leine-Weper" und den Verwendungszweck angeben.

Kirche Moringen
Kirche Moringen

Liebfrauenkirche Moringen

Die erste Kirchengründung in Moringen erfolgte um das Jahr 800 an der Stelle eines Thing- und Kultplatzes am Rande des heutigen Oberdorfes. Eine nahe gelegene Quelle führt heute den Namen „Opferteich“. Im 11. Jh. wird an derselben Stelle die Martini-Kirche (heute in Privatbesitz) gebaut. Seit dem 14. Jh. gab es innerhalb der Ringmauern der Stadt die Kapelle „Mariae Virginis“ oder „Zu unser lieben Frauen“, gestiftet von den Herren von Rosdorf und 1374 an das Kloster Lippoldsberg abgetreten. Sie wird 1490 auf Bestreben des Pfarrers Heinrich Herzian neu gebaut und vergrößert. 1542 wird in Moringen die Reformation eingeführt, der erste lutherische Pastor ist Heinrich Negenstede. Gleichzeitig findet die erste gründliche Renovierung der Kirche durch den Reformer Corvinus statt. Die Kirche verfällt während des 30-jährigen Krieges, wird zwischen 1730 und 1732 notdürftig hergerichtet, muss aber 1823 wegen Einsturzgefahr geschlossen und 1828 abgerissen werden. Erst 1847 – 1850 kann an den alten Turm ein neuer Kirchenraum angebaut werden. Diese vom Baumeister Kellner im Stil des Neoklassizismus errichtete Kirche wurde auf über 500 Eichenpfählen gegründet, was sich bis heute bewährt hat. Die 1903 in den typischen Farben und Formen des Jugendstils erfolgte Bemalung wurde bei der 1971 abgeschlossenen Renovierung wieder beseitigt. 1976 wurde die um 1850 erbaute Giesecke-Orgel restauriert. Erwähnenswert ist das Geläut der Kirche; die älteste der sechs Glocken trägt das Datum 12.07.1263.

Seit 1994 hängt im Altarraum ein modernes Gemälde des Künstlers Holger Hirndorf mit dem Titel „Siehe, ich mache alles neu“ (Offenbarung 21,5), das in eine Reihe zum Thema „Weg-Kreuze“ hineingehört. Es zeigt eine Vision für Gottes neue Welt, die alles überstrahlen wird, was Menschen bisher kennen.

Im Jahr 2013 wurden im hinteren Bereich der Liebfrauenkirche hochmoderne Gemeinderäume eingebaut: Saal, Gruppenraum, Küche, Pfarrbüro, Lagerraum. Insgesamt 160 qm neu genutzte Fläche mit viel Glas und viel Licht. Das alte Gemeindehaus konnte daraufhin verkauft werden.

 

Öffnungszeiten:

Ostern bis Erntedank Mo. – Fr. 9.00 Uhr – 18.00 Uhr

Sonntags zur Gottesdienstzeit

 

Kirche Fredelsloh
Klosterkirche Fredelsloh St. Blasii und Marien aus südwestlicher Richtung Foto: privat  

zur Geschichte der Klosterkirche

Das Stift Fredelsloh im Solling ist kurz vor 1132 durch Erzbischof Adalbert I. von Mainz gegründet worden; die Stiftung wird mit den Grafen von Dassel in Verbindung gebracht, die im 13. Jahrhundert auch die Vogtei inne hatten. Die damit verbundenen Rechte übten später die Welfen aus. Seit 1145/46 bestand in Fredelsloh ein Augustiner-Doppelstift, seit 1269 nur noch ein Chorfrauenstift. Während die Äbtissinnen aus dem Adel kamen, sind die Chorfrauen seit dem Ende des 13. Jahrhunderts überwiegend bürgerlicher Herkunft.

Im 14. Jahrhundert setzte der wirtschaftliche Niedergang des Stifts ein. Er gipfelte in der Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg, worauf jedoch der wirtschaftliche Wiederaufbau bis 1675 folgte. Die Einführung der lutherischen Konfession 1542 hatte bereits zum Rückgang des Konvents geführt, um 1652 hörte er nach dem Tod der letzten Domina ganz auf zu bestehen. Als Wirtschaftsbetrieb hatte Fredelsloh bis 1933 weiter Bestand.

Quelle:

https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=b897, abgerufen 30.12.2016, 21.07 Uhr

Öffnungszeiten:

Karfreitag bis Ende November:

Werktags  von 11 – 17.00 Uhr

Am Wochenende von 11 – 16.00 Uhr

Zu Gast in der Klosterkirche Fredelsloh

Bild Pastor Dirk Grundmann
Pastor Dirk Grundmann
Am Burggraben 2
37186 Moringen
Tel.: 05554 - 411
Pastor Peter Büttner
Pastor Peter Büttner
An der Pfarre 1a
37186 Fredelsloh
Tel.: 05555 - 461

Jan-Christoph Höffker
Pastor Jan-Christoph Höffker
Moringer Straße 7
37574 Einbeck-Iber
Tel.: 05554-9890895
KV Leine-Weper
Kirchenvorstandsvorsitzender Gerhard Steffen
Kampweg 8
37186 Fredelsloh
Tel.: 05555 262
Diakonin Heike Nieschalk
Diakonin Heike Nieschalk
Tel.: 05555 - 99 53 16
Kantor Günter Stöfer
Kirchenmusiker Günter Stöfer
Tel.: 05551 - 91 12 05
Pfarramtssekretärin: Marita Stadniczuk
Pfarramtssekretärin Marita Stadniczuk
Kirchstr. 2
37186 Moringen
Tel.: 05554 - 2281
Fax: 05554 - 8668